Prüfungsinhalte
Theoretischer Teil:
- die Noten im Violin- und Bassschlüssel
- alle Durtonleitern
- der Quintenzirkel
- die Moll-Tonleitern bis 3 Vorzeichen (b + #) harmonisch und melodisch
- Feinbestimmung der Intervalle bis zur Oktave
- Dreiklänge in Dur, Moll, vermindert und übermäßig, notieren und bestimmen
- Triolen, Synkopen, Überbindungen und Punktierungen
- Erweiterungen der Taktarten: 6/8, 3/2, 4/2, 3/8, 4/8, 9/8 und 12/8
- die gebräuchlichsten Tempo-, Dynamik- und Vortragsbezeichnungen
- Überblick über die Instrumente des Blasorchesters und des Spielmannswesens
- Musikgeschichte: Die Epochen und ihre Komponisten
Gehörbildung:
a) Rhythmus: viertaktige im 2/4-, 3/4-, 4/4- und 6/8-Takt
b) Intervalle hören nacheinander: klein, groß und rein bis zur Oktave auf- und abwärts.
c) Melodiediktat in Form eines Lückentextes
HINWEIS: Die Vorspielanweisung für Gehörbildung D2 finden Sie _hier.
Praktischer Teil:
Für die praktische Prüfung finden sich die Tonleitern und Pflichtstücke im Praxisheft.
Die Prüfung hat folgenden Umfang:
- Durtonleitern bis 5b und 2# mit dazugehörigen Tonikadreiklänge auswendig, non legato und legato (die Durtonleitern der Stufe D1 müssen weiterhin beherrscht werden)
- Molltonleitern bis 5b und 1# mit dazugehörigen Tonikadreiklängen auswendig auf- und abwärts, wahlweise harmonisch oder melodisch, non legato und legato
- chromatische Tonleiter über zwei Oktaven auswendig auf- und abwärts
- eine durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmte Etüde aus den Pflichtstücken der Stufe D2
- ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück aus den Pflichtstücken der Stufe D2
- ein vom Prüfling selbstgewähltes Stück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste Verwendung finden.
- vom Blatt spielen einer dem Leistungsstand angemessenen Melodie


